Teilnahmebericht zum Kurs „In English, please“ vom 19.04. bis 24.04.2026
Erstmals konnte ich die wunderbare Gelegenheit nutzen und an einem Erasmuskurs teilnehmen. Die Änderungen im Lehrplan der Industriekaufleute erfordern es, dass ich meine Englischkenntnisse auf den Prüfstand stellen muss und die notwenigen Maßnahmen einleite um „up to date“ zu bleiben.
Ich entschied mich also für einen Englischkurs über ERASMUS+. Ich fand den wirklich passenden Kurs für mich bei www.learning-together.eu in Porto.
Der Kurs war sehr gut strukturiert – wesentliches Augenmerk wurde auf das Sprechen gelegt, jeden Tag wurden die Teilnehmer durchgemischt, damit jeder mit jedem kommunizieren kann. Ganz schnell entwickelte sich dann eine gute Gruppendynamik. Es war eine geniale Erfahrung für mich in Austausch mit anderen Kollegen aus anderen EU-Ländern zu treten. Wir waren sehr gemischt, neben 3 weiteren Teilnehmerinnen aus Deutschland, waren Teilnehmerinnen aus Polen, Ungarn, Italien, Österreich und Spanien im Kurs. Spannend ist es schon mit einer Kollegin aus Deutschland in Englisch zu sprechen.
Natürlich kam auch Porto nicht zu kurz, eine quirlige, geschichtsträchtige Stadt. Ob eine Fahrt mit den Hop-on-Hop-off-Bus an den Atlantik, oder eine Brückentour mit dem Schiff, wir haben vieles als Gruppe zusammen unternommen.
Mein Fazit fällt sehr positiv aus, ERASMUS+ sollte viel transparenter an den Schulen sein und man sollte viel öfter die Gelegenheit haben an dieser Art von Austausch teilzunehmen. Neben dem eigentlichen Lernen zum Kursthema erhält man auch Input zur Unterrichtsgestaltung in Europa, der Gestaltung von Lehrplänen und Schulstruktur in europäischen Ländern.
