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KA2 Projektname: THE CAREER GARDEN.
Building bridges between educational institutions and companies via remote and hybrid internships

Projektlaufzeit

November 2021 – Oktober 2023 (Verlängerung um sechs Monate beantragt)

Lead Partner:

Institute Francophonia, Nizza/Frankreich

Projektpartner:

  • Bildungsdirektion, Graz/Österreich Wirtschaftskammer, Graz/Österreich
  • Landesamt für Schule und Bildung, Sachsen/Deutschland
  • Lyceè Paul Augier, Berufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe, Nizza/Frankreich
  • Regionales Entwicklungsbüro der Region Primorje-Gorski Kotar County, Rijeka/Kroatien
  • Vasile Lupu Pädagogische Hochschule, Iasi/Rumänien
  • Universität Rijeka, Faculty of Civil Engineering, Rijeka/Kroatien

Kurzbeschreibung des KA2-Projektes

THE CAREER GARDEN ist ein innovatives Projekt, das auf aktuelle Entwicklungen und Bedürfnisse im Bildungsbereich reagiert. 8 Partner aus 5 Ländern haben sich zu einer Partnerschaft zusammengeschlossen, um virtuelle Praktika mit Unternehmen zu entwickeln, die von Schülern an Berufsschulen sowie an allgemeinbildenden Schulen genutzt werden können. Die virtuellen Praktika sollen nach Möglichkeit zu Präsenzpraktika führen.

Das Projekt möchte außerdem zu einem besseren Übergang zwischen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen beitragen. Darüber hinaus reagiert das Projekt auf die Bedürfnisse von Unternehmen, motivierte Auszubildende zu rekrutieren und ihnen eine qualitativ hochwertige Ausbildung anzubieten. Durch die Bereitstellung mehrsprachiger virtueller Praktikumsformate werden Ländergrenzen überbrückt und mehr junge Menschen können Europa und seine Möglichkeiten entdecken.

Ausbilder, Auszubildende, Studenten und Unternehmen aus fünf ausgewählten Branchen sollen von den Aktivitäten profitieren: IT, Medizin, Handwerk und Bau, Hotellerie und Gastronomie sowie das Bildungswesen. Unternehmen haben im Rahmen des Projekts nicht nur die Möglichkeit, ein digitales Praktikum für das eigene Haus zu entwickeln, sondern können sich im Rahmen einer Multiplikatorenveranstaltung mit den teilnehmenden Unternehmen aus anderen Ländern über Praktikums- und Ausbildungsprozesse austauschen.

Die Ergebnisse des Projekts sollen Modellcharakter haben. Eine Ausweitung der Ideen auf andere Branchen über die reguläre Projektlaufzeit hinaus ist geplant.

Welchen Zwecken dient ein „Modul für ein virtuelles Praktikum“ im Projektkontext?

Ein virtuelles Praktikum besteht aus verschiedenen Elementen wie Interviews, virtuellem Rundgang durch das Unternehmen, Recherche- und praktischen Aufgaben, die die Lernenden zu Hause ausprobieren können, einer E-Learning-Sequenz und einem Quiz. Die Unternehmen werden gebeten, mit den angegebenen Elementen zu arbeiten, können aber natürlich auch ihre eigenen Erfahrungen, Fachkenntnisse und Ideen einbringen. Die Module dienen nicht dem passiven Ansehen von Filmen. Vielmehr sollen sie Orientierung für praktisches Arbeiten geben, zum Ausprobieren und Lernen motivieren und Unternehmen und ihre Praktikums- und Traineemöglichkeiten bekannter machen.

Ansprechpartner im Landesamt für Schule und Bildung

Roma Franziska Schultz:
roma.schultz@lasub.smk.sachsen.de

Tomasz Jaskow:
tomasz.jaskow@lasub.smk.sachsen.de

Logo des MPZ Leipzig

Das Landesamt für Schule und Bildung wird im Projekt durch das Medienpädagogische Zentrum Leipzig unterstützt.

Partner im Projekt

Francophonia Logo
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Bildungsregion Steiermark
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